|
Tai Chi ChuanDie traditionelle Kampfkunst (Taijiquan) wird im Westen in erster Linie aufgrund seiner positiven Wirkung auf die Gesundheit geübt. Die langsam und meditativ ausgeführten Bewegungen trainieren sanft aber nachhaltig den Körper. So zum Beispiel in den drei Formen des Yang Stil Tai Chi Chuans Der Geist wird beruhigt und in der eigenen Mitte zentriert. Körperliche Verspannungen, Stress und andere Beschwerden werden abgebaut.
|
||
Qi GongDas Arbeiten mit Qi Gong (Qigong) ist ein Sammelbegriff für eine Vielzahl von Übungen, deren Ziel es ist, das körperliche und geistige Wohlbefinden zu steigern. So zum Beispiel das Qi Gong der 8 Brokate, das Kranich - Qi Gong, die 6 Heilenden Laute und die 20 Bilder des Yi Jin Jing - Qi Gongs. Die Wurzeln dieser Übungen liegen in den Anfängen der chinesischen Kultur. Über Jahrtausende weiterentwickelt stellt Qi Gong heute ein effektives System zur Steigerung der körperlichen und geistigen Fitness dar. |
|
||
![]() |
Die Shiatsu-MassageSie entstammt der traditionellen fernöstlichen Philosophie und Lebenskunde. Mit sanftem nach innen wirkendem Druck regt Shiatsu den Energiefluss an und fördert so die körperliche und seelische Ausgeglichenheit. Dauerhafte Störungen im Fluss der Lebensenergie - Qi – verursachen ein Ungleichgewicht im Energiesystem. Dies kann sich als Krankheit, Schmerz oder Unwohlsein äußern. Shiatsu kann diesen Störungen vorbeugen bzw. bei deren Überwindung helfen. Dort wo Qi frei und ungehindert fließen kann, sind auch Lebensfreude und Gesundheit. Die Selbstheilungskräfte werden aktiviert und lassen sehr oft Beschwerden verschwinden. |
||
Bei regelmäßigem Üben bzw. bei regelmäßiger Anwendung können nachweislich die folgenden Ergebnisse erzielt werden:
Der Weg zur eigenen Mitte.Der Weg zur eigenen Mitte, zum wahren Selbst, wird im Daoismus in drei Stufen eingeteilt. Die erste, äußere Stufe ist die der Körperebene. Hierbei zieht man die Aufmerksamkeit von der Umwelt und des Alltags ab und richtet sie auf den Körper. Ziel ist es, den Geist im Körper zu zentrieren. Man erarbeitet sich mit dieser „Inneren Arbeit“ (chin. Nei Gong) eine erhöhte körperliche Präsenz, die zu einer entspannten Körperlichkeit führt. Durch das Spüren des Körpers entsteht Körpergefühl. Durch Sensibilisierung dieser Wahrnehmung von einer groben Ebene (Knochen, Muskeln) zu immer feineren Ebenen (z.B. Organe) entsteht die Fähigkeit, das eigene „Qi“ – die Lebensenergie – wahrzunehmen. Hier beginnt die zweite Stufe auf dem Weg zur eigenen Mitte. Die Fähigkeit innere Prozesse auf sehr feinen Ebenen zu erspüren und steuern zu können, wird Qi Gong genannt. Das Arbeiten am „Qi“. Ziel ist es, das Qi zu harmonisieren und so zur eigenen energetischen und emotionalen Mitte zu finden. In diesem Prozess wird die Bedeutung des Geistes (Denken, Bewusstsein) immer bedeutsamer. Das Arbeiten mit dem Geist ist die dritte und letzte Stufe auf diesem Weg. In der ersten Phase - innere Alchemie genannt – werden mit Hilfe geistiger Bilder (Projektionen) immer feinere Qi-Qualitäten erzeugt, um diesen dann in der zweiten Phase nachzuspüren. Hiebei ist der Übergang zur Meditation fließend. Der Geist wird zur Ruhe gebracht, um zu seiner eigenen Mitte zu finden. |
|||
Palast der Mitte Tai Chi Chuan . Qi Gong . Shiatsu Massage Herderstraße 12
Verantwortlichkeit für Text und Bild innerhalb dieser Darstellungsseite (weißes Feld):
|
|
||